Musikliebe ist…?

Die Liebe zur Musik, so scheint zumindest die vorherrschende Meinung unter so genannten Musikliebhabern, äußert sich darin, dass man sich auskennt, ständig auf der Suche nach Neuem ist, Tonträger sammelt, einordnet und archiviert – sprich: Musik in Besitz nimmt. Nicht zuletzt, damit sie bei passender Gelegenheit vorführt werden kann, möglichst durch Fakten bereichert: Wann wurde das Stück aufgenommen? Wer hat es komponiert? Woher kommt die Band? Solche Dinge.

Im Bewusstsein so genannter Musikliebhaber kann jemand, der über Vergangenes, Aktuelles und Hintergründe nicht wenigstens halbwegs informiert ist, es nicht Ernst meinen mit der Musik. Verdächtig sind vor allem diejenigen, die keinerlei Vorliebe für ein bestimmtes Genre erkennen lassen. Wer sich nicht einmal auf eine grobe Richtung festlegen kann, am Ende sogar Songs gut findet, die in den Charts gespielt werden, gilt in den Augen so genannter Musikliebhaber als rückradloser Musikkonsument ohne die geringste Chance auf eine tiefe, ernsthafte Beziehung.

Ich frage mich oft, ob es nicht genau umgekehrt ist: Ob die permanente Jagd nach Musik und das zwanghafte Besitzenwollen von Platten, CDs, MP3 im Grunde nicht viel mehr eine Konsumhaltung darstellt, als der Erwerb einzelner Tonträger aus einem ideologiefreien Impuls des Gernemögens heraus. Und ich neige dazu, die Frage mit Ja zu beantworten.

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26 Kommentare

Eingeordnet unter pop/kultur

26 Antworten zu “Musikliebe ist…?

  1. Ich habe ehrlich gesagt noch nie die Erfahrung gemacht, dass jemand auf mich herabgesehen hat, nur weil ich bestimmte Songs aus den Charts mag und Musik aus vielen Genres. Ich glaube, ein Problem ist für Deine „so genannten Musikliebhaber“ eher, wenn jemand Musik aus den Charts hört nur weil sie in den Charts und gerade hip ist. Aber vielleicht habe ich auch nur Glück gehabt und bin noch nie auf die fiesere Variante dieser Leute gestoßen.

  2. Dagmar

    Kann schon sein, dass das was Zwanghaftes hat. Aber wenn man einmal damit angefangen hat (ich war etwa 6), geht das nicht mehr weg. Und schlimmer noch: Als Musikliebhaberin fortgeschrittenen Alters muss ein Tonträger her. Das heißt, obwohl ich berufsbedingt Zugriff auf nahezu alles habe, was die (aktuelle) Download-Welt so hergibt, kaufe ich mir im Gefallensfall für richtiges Geld eine richtige CD. Zum in die Hand nehmen. Mit Bild vornedrauf (neu: Artwork), Booklet, Infos zu den mitmischenden Musikern, im Idealfall Songtexten und warmen Worten des Künstlers an alle, die hinter den Kulissen mitgewirkt haben, auch beim Essen kochen während der schwierigen Schaffensphase.
    In den achtziger Jahren baute mir mein handwerklich genialer Vater ein erstes Großregal für LPs, später auch für CDs. Sowas gab’s damals noch nicht zu kaufen. Heute leiden die begrenzten Stellmöglichkeiten meiner Wohnwände unter meiner parallelen Leidenschaft für Bücher und Musik.
    Eigentlich bin ich ja evolutionsgeschichtlich die Hüterin des Herdes und keine Jägerin und Sammlerin. Diese Rolle ist den Männern zugedacht. Dennoch jage und sammle ich Musik. Ich kenne keine andere Frau, die das tut. Dafür ist auch ABBA dabei. Aber kein Zappa.

  3. @Desirée, ich räume ein, dass der Text polemisch ist, basierend auf meiner ganz subjektiven Beobachtung. Das „Herabsehen“ ist auch eher subtil als offensiv „fies“; und häufig ist es vielleicht nicht einmal bewusst. Die männliche Form im Text ist dagegen durchaus bewusst gewählt. Musikliebhaberinnen verhalten sich erfahrungsgemäß selten engstirnig. (Diese gendermäßige Pauschalisierung entstammt natürlich auch nur einer rein subjektiven Beobachtung!)

    @Dagmar, schau‘ mal hier vorbei: http://www.katjakullmann.de/2011/03/04/die-vinylista-spricht/

  4. andrea

    ..mir gefällt der artikel und ich habe auch ähnliches erlebt, aber von beiden seiten.. früher hatte ich ahnung und auch entsprechendes material vorzuweisen.. irgendwann hörte das aber auf, bzw hate es einfach etwas nachgelassen… festgelegt habe ich mich noch ne, denn ist es nicht gerade die vielfalt die das ganze so wunderbar macht? musik muss meiner meinung nach ans herz gehen, ich könnte ihne musik nicht leben, deshalb bin ich ein musikliebhaber…

  5. Dagmar

    Danke für den Link. Katja und ich haben viel gemeinsam – außer dass sich die Leidenschaft bei mir durchaus auch auf CDs erstreckt. Nicht aber auf MP3s. Weil man die nicht anfassen kann. „To Have And To Hold“ – der Filmtitel fasst es perfekt zusammen. Ich hoffe, den Film dazu auch mal irgendwann sehen zu können. Auch wenn ich mit „High Fidelity“ nicht viel anfangen konnte. Das war denn doch ein Jungsbuch/-film. ;-)
    Und was das „Herabsehen“ betrifft: Ich glaube sagen zu können, dass mir das wirklich fremd ist, so lange ich den Eindruck habe, dass sich der/die andere für Musik interessiert und es nicht nur als Hintergrundgeräusch betrachtet.

  6. Die Triebfeder des „sogenannten Musikliebhabers“, ich zähle mich auch dazu, ist die Entfachung einer gewissen Begeisterung beim Spielpartner. Das freiwillig oder unfreiwillig beschallte Gegenüber soll auf eine musikalische Reise mitgenommen werden. Und wenn es denn Gefallen findet … hat der Präsentator sein Ziel erreicht. Musik ist Kommunikation und alleine hören ist doof. Wie alleine Essen, alleine Liebe machen etc. Der Gegenpol der Musik, die immer flüchtig ist, entsteht und im gleichen Augenblick entschwindet, ist das Buch. Dieses goutiert man einsam. Nur wenn einem ein Titel besonders gefällt, wird ein Gegenüber gesucht … „lies das mal!“. Und sammeln und archivieren kann man Bücher auch bestens. Ja, vielleicht sogar noch besser als Musik. Das Problem beider Kulturen ist die Entstofflichung. Auch wenn ich mp3-Sammler und Online-Publikationen-Sucher mit vielen heimischen Megabits in einer gewissen Art bewundere … recht verstehen kann ich sie nicht. Kann sein: eine Frage des Alters. Und vielleicht ist es ja so, dass die „Essenz“ der Musik erst durch die Entstofflichung freigelegt wird. Kein buntes Cover mag mehr ablenken, keine Liner-Notes werden mehr gelesen, keine Stofflichkeit lenkt mehr ab. Es kann wirklich nur noch um Musik gehen. Die freie Verfügbarkeit im Netz ist eine demokratische Neuerung. Dennoch: Wer spielt da gerade? Aha, so so. Ganz nett. Und weiter zieht die virtuelle Karawane. Wieder auf der Jagd. Die traditionellen Jäger und Sammler sind mir da irgendwie lieber. Und unnützes Fachwissen hat mich schon immer sehr beeindruckt :-).

  7. Diesen Trieb erkennt man auch bei Buchliebhabern: Das Buch hab ich gelesen, das muss ich dann auch im Regal stehen haben (ich habe eine Büchereikarte, sehr praktisch, die wiegt beim Umzug kaum etwas!).

    In welchen Sparten gibt es das denn nicht, wo auf jemanden herab geschaut wird, der sich nur mäßig damit auskennt?
    Es gibt so viele Sparten verschiedener Genres und dazu dann noch die Unterthemen, dass einem leicht schwindelig werden kann.

    Ich mag Musik, fast noch mehr mag ich Musikvideos. Das liebe ich sehr. Gerade habe ich eine Neuentdeckung gemacht, die ich nicht mehr missen möchte:

    Das Lied und das Video ist der Knaller. Andere mögen brechen, wenn sie das hören. Aber ich finde es ganz schön großartig.

    Liebhaber wäre bei mir zu viel gesagt, denn ich grapsche zu sehr, höre zu intensiv, sauge Musik aus als dass ich sie pfleglich behandele. Ich bin ein Vampir, ein Musikvampir: Sauge sie aus, fresse die Kreativität in mich hinein und wandele sie um, in neue Geschichten, neue Zeichnungen…Ich brauche Musik.
    Ich will sie nicht irgendwo ablegen, sondern laut und stark hören.
    Ja, ich bin ein Musikvampir.
    ——————————-
    Wer jetzt Fehler findet, darf sie behalten. Ich hab gerade sehr ins Unreine geschrieben!

  8. Kaiser L

    Musik kann man NUR durch selbst erzeugen oder Anhören lieb haben. In Besitz nehmen kann man sie nicht – sie gehört ja allen und ihr Wesen ist flüchtig.
    Man kann Tonträger/Speichermedien und Fachwissen besitzen, sammeln, archivieren. Aber das ist nicht das Wesentliche …

  9. @Kaiser L: Findest du nicht, dass das Sammeln als solches für viele „so genannte Musikliebhaber“ die eigentliche Antriebsfeder darstellt? Da schiebt sich die Sucht nach Besitz (und danach, andere bekehren wollen) über „das Wesentliche“. Unangenehm wird es, wenn der eigene Geschmack absolut gesetzt wird und die Musikliebe nur noch einen engen Rahmen duldet.

    @Mieze: Ein Musikvampir also, so so. Das Musikvideo is „not my cup of tea“. Ein schöner Ausdruck, den Dagmar im Bezug auf die von mir im Blog vorgeschlagene – sie – benutzt hat.

  10. Kaiser L

    …ja, Anke. Für viele ist sicherlich das Sammeln und Besitzen der Selbstzweck – da tritt das Objekt der Begierde dann meist in den Hintergrund. Das muss aber nicht zwangsläufig mit missionarischem Eifer verbunden sein.

  11. Ich finde gar nicht, dass der Wunsch, sich eine CD – oder auch ein Buch – ins Regal zu stellen irgendwie verdammenswert ist. Auch dann nicht, wenn es schließlich viele CDs oder Bücher werden. Natürlich reist es sich einfacher mit leichtem Gepäck, aber der Wunsch, ein Stück das man liebt oder ein Buch mit dem man viel verbindet wieder und wieder zu hören bzw. zu lesen ist doch wirklich nicht verwerflich. Schließlich zollt man dem Künstler, indem man eine Kopie seines Kunstwerks erwirbt, ja erstens Respekt und ermöglicht ihm so andererseits auch den Lebensunterhalt. Ich kann daran nichts Schlimmes finden.

    Wenn das mit missionarischem Eifer einhergeht, dann finde ich immer noch ausschließlich den missionarischen Eifer unangenehm (allerdings auch nicht immer, zumal der ja auch oft gut gemeint ist) und nicht die Sammelwut.

  12. @Desirée:
    Verwerflich finde ich das auch nicht.
    Nur schwer
    Und ich weiß, wovon ich schreibe. Ich hatte erst einen Umzug mit gefühlten 10.000 Büchern. Dabei waren es jedoch „nur“ 50 Bücherkartons.
    Ich will gar nicht jedes Buch besitzen, welches ich gelesen habe. Die verschenke ich dann, gebe sie weg.

  13. @ Mieze: Das kann ich verstehen.

  14. Claudia lost in France

    Wahre Musik-Liebe ist…Musik zu hören, sie einfach nur zu geniessen. Mehr nicht.

  15. Jeder soll so viele Tonträger und Dateien horten wie er will. Mir geht allerdings die Borniertheit einiger „so genannter Musikliebhaber“ (die eben meist auch manische Sammler sind) gegen den Strich. Leute, die das, was sie hören, als das einzig Wahre hinstellen. Die ihren individuellen Geschmack absolut setzen und den der anderen kategorisch gering schätzen. Und die so tun, als wäre die Vorliebe für Musik, die nicht ihren Geschmacksstandards entspricht, verwerflich, peinlich oder gar der Hinweis auf ein schlichtes Gemüt. Was hat das noch mit Liebe zur Musik zu tun?

    @Claudia: Du sagst es!

  16. Es gibt da einige Möglichkeiten, die ich auch schon genauso durchexerziert habe.
    Wenn ich auf solche Menschen, meistens seltsamerweise Männer, die mir etwas von ihrem Musikgeschmack erzählen:
    1. ich bekam kugelrunde Augen, riss den Mund zu einem stummen „oh“ auf und wartete gespannt, war ganz Ohr, was mir mein Gegenüber für eine Offenbarung bereithielt. Das war dann auch spannend, weil ich mich in der Musik auch nicht wirklich auskenne.
    2. ich war nur Ohr und erzählte, dass ich gar keinen Musikgeschmack habe, mir aber gerne Musik anhöre, dass ich eben unbedarft sei und erhöhte damit mein Gegenüber, sodass es hinab steigen und mich an seiner allumfassenden WEisheit teilhaben lassen wollte.
    3. ich stellte grässlich infantile Thesen bezüglich der Persönlichkeit meines Gegenübers auf, weil er diese oder jene Musik hörte. Das gab dann richtig Zoff und ich war heiter bis glücklich.

    Ich denke, wenn man sich wirklich ernsthaft mit der gesamten Person, die so eine Überheblichkeit ausstrahlt, auseinandersetzt, wird schnell klar, dass der gar nicht so verbohrt sein kann. Oder doch?

  17. Es kommt darauf an, wie selbstbewusst man ist, denke ich, sprich: in wie weit man die Vorurteile annimmt, dass bestimmte Musik „bäh“ ist, nicht cool genug. „Mainstreamig“ ist ja ein beliebte Verklausulierung verachtender Ablehnung.

    Und ja, meist sind es Männer, die sich als „Hüter des guten Geschmacks“ aufspielen. Ich hörte schon von Frauen, die sich auf facebook bestimmte Musik nicht zu posten wagten, aus Sorge, dass die „so genannten Musikliebhaber“ über sie herfallen würden. Tatsache!

  18. Nein? Echt?
    Mir ist es wurscht, wer was sagt. Ehrlich. Liegt aber in meiner Sozialisation. Ich steh über solchen Dingen, weil ich weder keine Ahnung habe, wer wann was wo gespielt hat.
    Ich höre Musik. Und bin immer offen für Neues. Und ich bestimme, wenn mir was gefällt oder nicht.
    Das kann für andere der letzte Schrott sein.
    Und wenn Frauen nicht genügend Arsch in der Hose haben, ihre Meinung zur Musik zu posten, aus Sorge, dass sich Männer dagegen stellen, dann läuft irgendwas verkehrt.

  19. Liebste Mieze, ich glaube, jetzt gibst du aber etwas an. :-)Oder du stehst wirklich vollends über den Dingen? Ne, ne, also wer ist schon frei von dem, was andere denken? Wer orientiert sich nicht an den Codes der Gruppen, denen er sich zugehörig fühlt oder fühlen will?! Bewusst oder unbewusst. Die Haltung „Ich bestimme selbst“ ist ja sicher richtig, was man davon nach außen trägt, ist nochmal was anderes.

  20. Liebstes Schiffchen.
    Nein, ich gebe nicht an. Ich habe diese „Ah, ich habe keine Ahnung von Musik und bin deshalb dumm“-Phase hinter mich gebracht. Aber wie gesagt, es ist durch meine Sozialisation bedingt. Ich habe wirklich kaum Ahnung von Musik, aber ich weiß, was mir gefällt und was nicht. Und das kann ich doch artikulieren dürfen? Und wer was dagegen hat, der mags eben nicht, sollte mich aber auch gleichzeitig nicht dafür verurteilen. Genauso wie ich es mir vorbehalte „Raiders on the storm“ sehr sehr doof zu finden, ohne gleich ein schlechter Mensch sein zu müssen.
    Und vergiss nicht, dass ich den letzen Satz meiner letzten Aussage nur auf die Musik bezogen geschrieben habe.
    Und Gruppenzugehörigkeiten sollten insgesamt hinterfragt werden (dürfen), aber deswegen nicht aufgegeben werden.
    Ich fühle mich von Dir gerade angegriffen, weil Du mir unterstellst, dass ich angebe. Doofes Gefühl.

  21. … mich hat der Ausdruck „wenn Frauen nicht genug Arsch in der Hose haben…“ gestört. Deshalb meine zugegeben provozierende Behauptung. Für mich klingt so eine Aussage von oben herab. Vermutlich war es gar nicht so gemeint. Entschuldige! Zurück zu den „so genannten Musikliebhabern“: Wahrscheinlich ist die beste Lösung, Musik zu hören und GAR NICHT über sie zu reden.

  22. Dann verstehe ich nicht, warum Du folgende Aussage postest:
    „Ich hörte schon von Frauen, die sich auf facebook bestimmte Musik nicht zu posten wagten, aus Sorge, dass die „so genannten Musikliebhaber“ über sie herfallen würden. Tatsache!“
    Halloho? Sonst können Frauen doch auch den Mund aufmachen! Aus Sorge? Halloho? Wenn Frauen das nicht können, dann haben sie für mich auch keinen Arsch in der Hose und die Männer, die sich dann als Oberwächter des guten Musikgeschmacks aufspielen, alle ein dickes Problem woanders.
    Ich bin grad polemisch. Jetzt kann ich angegriffen werden, aber bitte freundlich. Danke.

  23. Oh oh oh, das ist ja alles höchst interessant. Nun stoße ich erst spät dazu. Ha! Und natürlich fühle ich mich total brutal anpolemisiert! Und ahne schon, was Du meinst (meinen könntest), liebe Anke. Ich aber rufe: Nimm es als das, was es ist (jdfls für viele SammlerINnen ist) – ein Fetisch. Ganz was Verliebtes, sozusagen. So wie es Leute geben soll, die zärtliche Gefühle für Märklin-Lokomotivlein oder aufgespießte Schmetterlinge empfinden. Die Psycholgien des Sammelns, Ordnens, der Verehrung, das alles spielt da ja mit rein. Als Bloggerin und Plattensammlerin sage ich: Bloggen ist bei weitem kränker. So! Und hier der nächste Eintrag zum Thema: http://www.katjakullmann.de/2011/05/26/na-und-es-gibt-ja-wohl-auch-noch-andere-bucher/

  24. P.S.: Und wo nimmst Du all die Kommentare immer her? Das ist ja 100x so viel wie bei mir, obwohl ich schon im zweiten Jahr sende.

  25. @Katja:
    Myspace-Freunde…

  26. Meine Schätzung:
    40% MySpace
    20% Facebook
    20% Real Life
    20% Neuzugänge
    Wobei der Wortanteil der MySpace Freunde am höchsten ist.

    @Katja: „Anpolemisiert“. Genau! Ein spezieller Prototyp ist hier gemeint. Jeder kennt ihn, dachte ich zumindest. Bitte sei beruhigt, diese „so genannten Musikliebhaber“ treten a) auffälligerweise zumeist in männlicher Gestalt auf und zeichnen sich b) vor allem unangenehm dadurch aus, dass sie keinen Geschmack außer ihrem eigenen gelten lassen. Plattensammlerinnen von Herzen mit informativem Sendungsbewußtsein sind eine Klasse für sich.

    Yes. Bloggen ist krank. Bereits nach vier Wochen Wieder-Bloggens beschlich mich mehr als einmal das Gefühl, mich vielleicht doch lieber unter Ausschluss der Öffentlichkeit dem Aufbau einer CD-Sammlung zu widmen. :-)

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